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[Tolzin 21/2026] Voodoo 2026: WHO holt Ebola aus der Panikmache-Mottenkiste

[Tolzin 21/2026] Voodoo 2026: WHO holt Ebola aus der Panikmache-Mottenkiste
Tolzin-Newsletter Nr. 21/2026

 

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Inhalt:

[01] Voodoo 2026: WHO holt Ebola aus der Panikmache-Mottenkiste

[02] Das größte Geheimnis der STIKO? Teil 3

[03] Petition Masernschutzgesetz hat Quorum bereits erfüllt

[04] Jetzt Karten für das 14. Stuttgarter Impfsymposium bestellen!

[05] Neue Lieder von Hanning & MiKe

[06] Rubriken


   

[01] Voodoo 2026: WHO holt Ebola aus der Mottenkiste

 

Am 17. Mai 2026 deklarierte die WHO eine "internationale Gesundheits-notlage" aufgrund eines angeblichen Ebola-Ausbruchs in Uganda und im Kongo. Wieder einmal dient allein der zunehmend umstrittene PCR-Labortest als Grundlage für den Versuch einer weltweiten Panikmache.

Wer braucht schon eine ordentliche Differenzialdiagnose?

(HT, 18.5.26) Am 16. Mai wurden in der Provinz Ituri in der Demokratischen Republik Kongo 8 laborbestätigte Fälle, 246 Verdachtsfälle und 80 vermutete Todesfälle gemeldet. Zwei weitere laborbestätigte Fälle seien in Uganda aufgetaucht.

Abb.Dazu muss man wissen, dass die Symptomatik, die dem Ebolavirus zugeschrieben wird, nicht nur auf eine ganze Reihe von tropischen Viruskrankheiten zutrifft, sondern auch auf Pestizidvergiftungen (z. B. beim Anbau und der Verarbeitung von Baumwolle) und Medikamentennebenwirkungen zutreffen.

Als ich 2015 während der ausklingenden "Ebola-Epidemie" Guinea bereiste, konnte ich vor Ort Interviews mit Ärzten, Impfstationen und dörflichen Krankenpflegern führen. Von einer ordentlichen Differenzialdiagnose, die systematisch auch andere mögliche Ursachen prüft, kann in diesen afrikanischen Ländern keinerlei Rede sein. Vielmehr spielten die WHO-Teams und auch die Ärzte ohne Grenzen bei ihren Einsätzen und der Ausbildung der Pflegekräfte vor Ort eine eher merkwürdige Rolle.

Die ersten sogenannten Ebola-Ausbrüche in Afrika in den 1970er Jahren standen in einem engen Bezug zu Baumwoll-Anbaugebieten und damaligen Impfaktionen. Das kümmerte jedoch bereits damals die WHO und auch die US-Seuchenbehörde CDC wenig. Man konzentrierte sich vielmehr auf angebliche virale Ursachen.

 

Epidemiebehauptungen als geopolitisches Druckmittel

 

Seit Jahrzehnten sind Behauptungen von angeblichen Seuchen zum einen für die WHO ein Mittel, um mehr finanzielle Mittel von den reichen Nationen zu erbetteln und für US-Behörden, Länder des globalen Südens nach Belieben unter Druck zu setzen. Grenzschließungen und die panikartige Flucht ausländischer Investoren bedeuten eine Katastrophe für wirtschaftlich schwache Länder. Die Konsequenzen konnte ich 2015 während meiner Reise durch Guinea selbst beobachten.

Die Demokratische Republik Kongo verfügt über Rohstoffe, die für Batterien, Elektronik und die KI-Industrie sehr wichtig sind. Die entsprechenden Abbaugebiete sind nicht zuletzt deshalb geopolitisch von großer Bedeutung und seit vielen Jahren heiß umkämpft. Vor allem die USA hat ein großes Interesse an einem ungehinderten Zugriff auf diese Bodenschätze.

 

Mit echter Medizin hat das nicht mehr viel zu tun

 

Man mag diese Hinweise für verschwörungstheoretischen Quatsch halten. Fakt ist jedoch, dass westlich orientierte medizinische Organisationen keinen Wert auf eine Klärung der wahren Krankheitsursachen legen. Im aktuellen Fall soll eine eher exotische Variante des Ebolavirus die Ursache darstellen.

Wie bei vielen ähnlichen "Ausbrüchen" stellt sich auch hier die Frage, wie überhaupt jemand auf die Idee kommt, per PCR nach einer sehr seltene genetische Sequenz zu suchen, statt zunächst offensichtlichere Ursachen wie Vergiftungen, Medikamentennebenwirkungen und Mangelerscheinungen abzuprüfen.



Abb.

 

Moderner Voodoo-Kult - und (fast) alle erzittern

 

Merkwürdig ist auch, wie unkritische Mainstream-Medien solche Meldungen aufgreifen und viele Menschen in Angst und Schrecken versetzen. Man könnte fast meinen, dass bestimmten Kreisen die derzeitige Reaktionen der Öffentlichkeit auf die völlig unnötige Hantavirus-Panikmache noch nicht ausreichen und man deshalb entschieden hat, die nächste Gelegenheit zu nutzen, noch eins draufzulegen.

Was will man damit erreichen? Mich erinnert das alles an den afrikanischen Voodoo-Kult, dessen Macht vor allem aus der Erzeugung von Angst besteht. 

Wer sich dafür interessiert, wie das behauptete Ebola-Virus in den 1970er Jahren das Licht der Weltöffentlichkeit erblickte und was die Ergebnisse meiner Afrika-Reise von 2015 waren, dem seien die entsprechenden impf-report-Ausgaben und mein Buch "Ebola unzensiert"  oder das "Infopaket Ebola" empfohlen. Sie werden viele Merkwürdigkeiten aus anderen angeblichen Pandemien wiedererkennen.

Quellen

WHO-Meldung vom 17. Mai 2026

Deutsches Ärztelbatt vom 18. Mai 2026

   

 

[02] Das größte Geheimnis der STIKO? Teil 3

 

 

Wie bereits in Teil 1 und 2 der Artikelserie festgestellt, waren die Infektionskrankheiten zum Zeitpunkt der Etablierung der "Ständigen Impfkommission" (STIKO) bereit seit Jahrzehnten stark rückläufig - und das völlig unabhängig von Impfungen. Für die STIKO fehlte somit jegliche gesundheitspolitische Notwendigkeit. Die wahren Hintergründe der STIKO-Gründung liegen bis heute im Dunkeln!

Teil_1 Teil_2 der STIKO-Artikelserie

Rückgang der Todesfälle und keine Erforschung der Gründe

(ht, 15.5.26) Selbstverständlich ist es trotz des kontinuierlichen Rückgangs tödlicher Infektionen legitim und auch verantwortliches gesundheitspolitisches Handeln, sich weiterhin um die infektionsbedingte Krankheitslast der Bevölkerung zu kümmern. Sinnvolles Handeln wäre in erster Linie jedoch eine systematische Erforschung der wahren Ursachen des phänomenalen Rückgangs gewesen – und eine daraus abgeleitete Aufklärung der Bevölkerung und Heilberufe, worauf es bei der Infektionsvorsorge ankommt. 

Doch dazu kam es nie! 

Abb.Statt dessen entschieden die Verantwortlichen, sich bei der Infektionsvorsorge allein auf Impfungen zu stützen. Anstelle der Einrichtung einer STIKO wäre die Einrichtung einer STAVKO, einer „Ständigen Allgemeinen Vorsorgekommission“ wesentlich sinnvoller gewesen, nämlich mit möglichst breit gefächerten heilberuflichen und wissenschaftlichen Kompetenzen.

Ein im Grunde überflüssiges Gremium

Allerdings gab es bereits seit 1950 den sogenannten "Bundesgesundheitsrat" (BGR). Das war ein Gremium aus etwa 80 Experten und Verwaltungsfachleuten, von dem sich das Bundesgesundheitsministerium in Fragen der Gesundheitspolitik beraten ließ. Bei dieser Anzahl der Mitglieder war der BGR war jedoch nicht so einfach auf einen Nenner zu bringen. Entsprechend zurückhaltend ging das Gremium mit der Ausweitung von Impfempfehlungen und Impfpflichten um.[1]

Was waren die wahren Motive für die Gründung?

(...)

hier weiterlesen:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2026051301.html


[03] Petition zum Masernschutzgesetz hat Quorum erfüllt!

 

Die Quasi-‍Masernimpfpflicht ist aus der Sicht vieler Experten verfassungswidrig. Das Problem: Die Bundestagsabgeordneten der Altparteien blockieren bisher jeden Versuch, die Impfagenda der Pharmalobby zu ernsthaft zu hinterfragen. Da helfen - bisher - auch alle Sachargumente nicht.

Dr. med. Ronny Weikl von www.mwgfd.de hat deshalb schon vor Monaten beim Bundestag eine Petition gestartet, die nun endlich freigeschaltet wurde. Es sind bereits nach wenigen Tagen schon mehr als 17.000 Unterschriften zusammengekommen. Benötigt werden mindestens 30.000, damit die Petition vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages öffentlich behandelt werden muss. Bitte unterstützen auch Sie diese Petition, damit es wenigstens 100.000 werden! Wir müssen jede Gelegenheit nutzen, Öffentlichkeit zu schaffen und die inakzeptable gesundheitspolitische Blockade der Altparteien zu durchbrechen. Petition:
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2025/_11/_03/Petition_189940.html

Erklärungsvideo von Dr. Weikl, warum diese Petition aus seiner Sicht so wichtig ist:
https://www.youtube.com/watch?v=w8zqv6TedLg&t=50s

[04] Jetzt Karten für das 14. Stuttg. Impfsymposium bestellen!

 

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[05] Schweigen: Neues Lied von Hanning & MiKe

 

  

[06] Rubriken

 

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